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Altena, Randnotizen

Es war wohl so Anfang '71 und Heinz hatte Kontakte geknüpft mit der Kombination Friedrich Gulda und den experimentellen Bayern Limpe & Fuchs. Gulda war immerhin ein klassischer Pianist internationalen Ranges und nachdem wir über seine Agentur erfahren hatten, daß sein Auftritt wohl so um die 10.000 kosten solle, hatten wir die Sache erstmal auf Eis gelegt. Gulda hatte aber wohl über Limpe von Altena gehört und rief eines Tages bei mir an. Ich stellte klarr, daß wir seine Konzertpreise nicht zahlen könnten und er antwortete: "Jo - mogst mi oda mogst mi net, do reden ma net übers Göld".
Tower Street Stompers in concert Plattentext 1. LP, Ein Jazzfestival auf der Burg Altena. Als mir mein Freund Heinz Bonsack Ende '1969 das erste Mal von dieser Idee erzählte, war ich hellauf begeistert. Als Sauerländer kennt man ja diese Burg und spontan kam meine Reaktion; das wird das schönste Festival. Diese Kulisse muß einfach Atmosphäre bringen.

Aber was hatte Heinz sich da aufgeladen, denn kaum war die Idee geboren, wollte er sie auch verwirklicht sehen. Viele Hürden konservativer Einstellungen gab es zu überwinden, aber er zeigte Zähigkeit in den Verhandlungen mit den Stellen, die dieses Kulturheiligtum, das immerhin die erste Jugendherberge der Welt in ihren Mauern hat, schützten.

Doch man war aufgeschlossener in Altena, als man gemeinhin annahm. Vielleicht mochte es auch daran liegen, daß Heinz Bonsack in einer Reihe von bisher veranstalteten Konzerten gezeigt hatte, daß der heutige Jazz einen breiteren Raum verdient. Dank ihm, war die Stadt Altena, die dortige VHS und der Kreis Lüdenscheid, dem letzthin die Burg.untersteht, klar geworden, daß der heutige Jugend Kulturdenkmäler nichts bedeuten, wenn man sie museal, behütet.

Und darum sei Dank diesen Ämtern, deren fortschrittliche Einstellung ich auf so manche andere Stadt übertragen sehen möchte.
Und es ist denn auch ein Super-Meeting geworden. Das Wetter konnte nicht besser sein und so um die 2000 Besucher mögen wohl gekommen sein. Gewiß gab's organisatorische Mängel (der Burgwirt machte nicht mit) -und beim nächsten Mal kann man wohl auch nicht wieder von der Polizei erwarten, daß sie Bier holt. Aber mit diesem Andrang hatten wir eh nicht gerechnet.

Und wo gibt es noch so einen kollegialen Jazzladen, wie das Dortmunder Domizil, das wegen des Meetings sogar seine Pforten schloß. Wäre aber Burgwart Storm nicht gewesen, der immer dort war, wo man ihn brauchte, überall improvisieren half, wer weiß, wo wir geblieben wären.
Nun Jazzfreunde, Sie wissen ja selbst wie es war auf der Burg und gefallen hat es Ihnen ja wohl auch, sonst hätten Sie nicht diese LP mitgenommen. Jetzt soll es hier jedes Jahr ein Festival rund um den neuen Jazz geben.
Wir sehen uns dann ja wieder.
Ihr Karlheinz Klüter

zu rufen, das war die Zeit als der Jazzclub "Henkelmann" geboren wurde. ...
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getting the proper sound
Altena, das war ebenfalls 1969 - der New Jazz zog die Fans an, das fühlte und erkannte mein Freund Heinz Bonsack aus Altena, Zahnarzt und Jazzenthusiast, ganz stark. Er setzte all seine Energie ein um die Stadt von einem Festival auf der alten Ritterburg zu überzeugen und er schaffte es. Und es wurde ein erfolgreiches Festival, schon ein Jahr später konnte es die Besucher nicht mehr fassen und wir mußten gut planen und organisieren.
Im Nachhinein kann heute gesagt werden, daß Altena für viele Festvals danach zum Vorbild wurde. Leider erlaubte es die Gesundheit von Heinz nicht, mit dem Festival fortzufahren.
Die Stadt bat mich weiterzumachen. doch nach weiteren 2 Jahren mußte ich das Handtuch werfen ...
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the program brochure
Balve. Hier befindest sich eine der größten Steinzeithöhlen cultural cave made by nature. Harald Polenz, a son of this town gave me the idea to move the festival to here. The best idea ever - and I made it to real festival with all styles and including the newcomers as well. The cave could hold up to 3000 visitors, a lwan nearby was made into a camping site and we could do the food serving as well - thanks to the Schützenverein, but most of all I couldn't have done it without the help of my countless friends. The program I focussed out of a mixture 50% people wishes and the rest my choice. 10 happy and stressy years, then again - the town didnt act the way I lked, so I said "good bye" ... next
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the cave filled with jazz and jazz fans
Today, (we write 2002), I live in Bodrum, the ancient Halicarnassus, in Turkey. After I found Pinar, my Turkish wife, the best decision I could do. My son Lutz is in Germany doing custom made shoes www.rk-schuh.de and www.kilianshoe.de and my daughter Anke is doing her PHD in ocean-biology in Brisbane.
Me myself, I am still busy with million things, there is the nice sailing travel agency I built up with
www.bluecruise.org and then I like to work on my Bodrum-info pages. I do also web design for others and find still time to do a weekly jazz program in the local station - and yes, occasionnaly a swim in the Aegean waters.
Ohh - you'll say, that chap say's nothing about his photography, What for? When I went to a concert, I had a camera with me, that's all

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